Literatur
Einige literarische Machwerke, die mich mehr oder minder in ihren Bann ziehen konnten.
Die Zusammenfassungen sind meist von den Autorenseiten kopiert,
bzw. aus Wikipedia importiert.
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Diabolus
Illuminati
Meteor
Sakrileg
Die Templerin
Hackers
Die Stadt der schwarzen Krieger
Die Tochter des Magiers
Die Katakomben der letzten Nacht
Die Strasse der Ungeheuer
Die Arena des Todes
Der Tempel der verbotenen Träume
Die Edda
Gilgamesch-Epos
Harry Potter und der Stein der Weisen
Harry Potter und die Kammer des Schreckens
Harry Potter und der Gefangene von Askaban
Harry Potter und der Feuerkelch
Harry Potter und der Orden des Phönix
Harry Potter und der Halbblutprinz
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
Die Keltennadel
Die Nebel von Avalon
Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär
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Diabolus (Autor:Dan Brown)
Die kryptographische Abteilung des US-Geheimdienstes NSA verfügt über einen geheimen Super-Computer, der in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit jeden Code (und somit jede verschlüsselte Botschaft) zu knacken. Der Rechner kommt zum Einsatz, wenn Terroristen, Drogenhändler und andere Kriminelle ihre Pläne mittels codierter Texte verschleiern und die Sicherheit der USA auf dem Spiel steht.
In der Vergangenheit konnten die Kryptographen täglich hunderte von Codes knacken - bis zu dem Tage, als Diabolus zum Einsatz kommt: Ein mysteriöses Programm, das den Super-Rechner offenbar überfordert. Der Entwickler des Programms droht, Diabolus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Würde dieses Programm zum Verschlüsselungs-Standard werden, wäre der erfolgreichen Verbrechensbekämpfung der NSA über Nacht die Basis entzogen. Die Mitarbeiter des Geheimdienstes setzen alle Hebel in Bewegung, das drohende Desaster zu verhindern.
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Illuminati (Autor:Dan Brown)
Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert, Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag. Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der "Illuminati". Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde Antimaterie entwendet.
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Meteor (Autor:Dan Brown)
Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Grösse, der zudem eine ausserirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten ...
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Sakrileg (Autor:Dan Brown)
Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Chefkurator des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte - Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird Robert Langdon von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkelin des ermordeten Kurators. Von ihr erfährt er auch, dass der Kurator der geheimnisumwitterten Sions-Bruderschaft angehörte - ebenso wie Leonardo da Vinci, Victor Hugo und Isaac Newton.
Bei ihren Recherchen stossen Robert und Sophie immer wieder auf verborgene Zeichen und Symbole in den Werken Leonardo da Vincis, die zum einen auf den Heiligen Gral hindeuten, zum anderen die These stützen, dass Jesus Christus und Maria Magdalena einen gemeinsamen Sohn hatten. Beides würde die Grundfesten der Kirche erschüttern. Erschwert wird die Suche der Wissenschaftler durch das Eingreifen der mysteriösen Organisation Opus Dei, die Roberts und Sophies Erkenntnisse unter allen Umständen unter Verschluss halten möchte - und dabei auch nicht vor Mord zurückschreckt.
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Die Templerin (Autor:Wolfgang Hohlbein)
Die erst 15-jährige Robin muss hilflos mit ansehen, wie ihr kleines friesisches Heimatdorf von einer wilden Reiterhorde überfallen wird. Sie wird zur einzigen Überlebenden und nur sie weiss über die Hintergründe dieser schrecklichen Tat Bescheid. Angeblich waren es Tempelritter, die sich für den Mord an einer ihrer Knappen rächen wollten. Robin, die schwerverletzt in ein Kloster der Templer gebracht und dort von Mönchen gesund gepflegt wird, wird zu einer grossen Bedrohung für die wahren Täter. Mit eisernem Willen versucht sie, die Geschichte aufzuklären; in Salim, einem muslimischen Tuareg findet sie einen helfenden Freund.
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Hackers (Autor:David Bischoff)
Das Buch handelt von einem Jugendlichen Hacker der zusammen mit einer Gruppe von Freunden durch einen Zufall einem unglaublichen Betrug in einer grossen Firma auf die Spur kommt. Das soetwas nicht ungesühnt bleiben darf ist ebenso klar wie der böse Gegenspieler der überlistet und ausgetrickst werden muss.
Die ganze Geschichte hat so etwas richtig Jugendliches. Das Epos vom lieben Hacker der den bösen Hacker besiegt und ganz nebenbei auch noch das Mädchen seiner Träume trifft.
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Die Stadt der schwarzen Krieger
(Die Saga von Garth und Torian 1 ; Autor:Wolfgang Hohlbein)
Ungeahnte Kräfte wurden frei, als der Magier der Tremonen starb. Feind aber auch Freund wurde durch Feuer vernichtet. Torian aus Scroth, verantwortlich für den Tod des Zauberers, entgeht mit seinem ehemaligen Gegner Garth dem Inferno - nur, um noch gefahrvollere Abenteuer bestehen zu müssen. Denn in der Ruinenstadt Rador wartet die Vergangenheit und ersinnt einen teuflischen Plan...
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Die Tochter des Magiers
(Die Saga von Garth und Torian 2; Autor:Wolfgang Hohlbein)
Nachdem Garth und Torian aus der Ruinenstadt Rador entkommen sind, geraten sie in die lebensfeindliche Staubwüste. Erst kurz vor dem Verdursten entdecken sie ein kleines Gehöft, das ihnen Rettung verspricht. Doch die Ruhe, die der Bauernhof ausstrahlt, ist trügerisch. Denn Salamir, ein Zauberer, hat sich dort eingenistet und erwartet die beiden.
Er legt eine grosse Aufgabe in ihre Hände: Sie sollen, zusammen mit seiner Tochter, die Herrschaft der Schwarzen Magier brechen. Doch dazu müssen sie sich in den Tempel des Toten Gottes wagen, wo ihnen Schreckliches bevorsteht...
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Die Katakomben der letzten Nacht
(Die Saga von Garth und Torian 3; Autor:Wolfgang Hohlbein)
Auf dem Weg nach Armar geraten Torian, Garth und die Tochter des Magiers in ein Unwetter, vor dem sie in einer Höhle Zuflucht suchen. Doch die Sicherheit ist Illusion: Eine Blutspinne überfällt Torian und verletzt ihn mit ihrem Stachel. In letzter Sekunde rettet ihn Garth.
Aber auch in Armar sind die Fliehenden nicht sicher. Rätselhafte, blinde Menschen setzen sich auf ihre Fährte und versuchen sie umzubringen. Es sind Cra'thal, die in den Katakomben tief unter der Stadt hausen. Und dorthin geraten auch Garth und Torian, als sie herausfinden wollen, wer hinter den Anschlägen steckt. Die Lösung des Rätsels ist erschütternd...
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Die Strasse der Ungeheuer
(Die Saga von Garth und Torian 4; Autor:Wolfgang Hohlbein)
Das "Tor", rätselhafter Zugang zu einer anderen Welt, ist ausser Kontrolle geraten. Unaufhaltsam breitet es sich aus und droht den Weltuntergang herbeizuführen. Cathar, ein schwarzer Magier, überzeugt Torian und Garth, dass sie zusammen mit ihm zur Schattenburg reisen müssen, um das Tor zu vernichten. Doch der Weg dorthin ist mit magischen Fallen und todbringenden Hindernissen gepflastert - er führt über die unbezwingbare "Strasse der Ungeheuer". Ausserdem, so stellt sich langsam heraus, will Cathar das "Tor" gar nicht verschliessen. Er hat seine eigenen Pläne - und Torian soll ihm dabei als Werkzeug dienen...
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Die Arena des Todes
(Die Saga von Garth und Torian 5; Autor:Wolfgang Hohlbein)
Torian muss zurück in seine alte Heimat Scrooth. Denn nur dort kann er erfahren, wo der Zugang zum Tempel der verbotenen Träume liegt. Und nur in diesem Tempel kann er noch Shyleens Tod abwenden. Aber in Scrooth wird Torian als Mörder gesucht - und er wird gefasst. So landet er, wie alle Verbrecher, in den Minen, wo schon viele gestorben sind und aus denen es nur einen einzigen Ausweg gibt - und der führt durch die Arena des Todes...
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Der Tempel der verbotenen Träume
(Die Saga von Garth und Torian 6; Autor:Wolfgang Hohlbein)
Garth und Torian haben den Eingang zum Reich der Unsterblichkeit gefunden - ein scheinbar paradiesisches Tal. Shyleen, die Magierin, scheint gerettet. Doch der Friede ist trügerisch. Die Natur selbst scheint sich gegen die Menschen verschworen zu haben, und unheimliche Echsenwesen versuchen die friedlichen Talbewohner auszurotten. Garth und Torian stellen sich auf die Seite der Talbewohner, ohne zu wissen, dass sie damit für eine Illusion kämpfen - und gegen die Realität...
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Edda (Autor:???)
Als Edda werden zwei grundverschiedene aus dem 9. bis 12. Jhr. auf Altisländisch verfasste literarische Werke bezeichnet. Man unterscheidet zwischen der Lieder-Edda (unpräziser auch ältere Edda genannt), einer Sammlung von anonymen Götter- und Helden-Liedern, und der Snorra-Edda (oder Prosa-Edda, unpräzise auch Jüngere Edda), einem hochmittelalterlichen Dichter-Lehrbuch in Prosa.
Der älteste und wichtigste Textzeuge der älteren Edda ist der sog. Codex Regius, der in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts geschrieben wurde. Früher hat man aufgrund legendarischer Angaben angenommen, dass die darin gesammelten Texte zum ersten Mal bereits von Saemundur Sigfusson (1056-1133) aufgezeichnet worden waren, wofür es jedoch keine Anhaltspunkte gibt. Die ältesten darin enthaltenen Lieder stammen wahrscheinlich aus dem 9. Jahrhundert. Ein noch höheres Alter ist aus sprachgeschichtlichen Gründen (Synkope) ausgeschlossen. Doch waren diese Stoffe allerdings schon früher bekannt und wurden über Jahrhunderte mündlich überliefert. Dies belegen etwa Schnitzereien in norwegischen Stabkirchen oder eine Darstellung auf dem schwedischen Ramsundstein. Die jüngsten Lieder stammen aus dem 11. Jahrhundert. Ausserhalb des Codex Regius sind noch weitere Lieder und Gedichte überliefert, die aufgrund ihrer Ähnlichkeiten in Stil, Versmass und Inhalt auch zu den eddischen Liedern gezählt werden.
Die Lieder und Gedichte wurden zunächst mündlich tradiert, daher vermutlich ihre gebundene Form. Dazwischen finden sich allerdings häufiger kürzere Abschnitte in Prosa, z. B. als Einleitung. Für diese Mischung aus Prosa und gebundener Form gibt es mehrere Erklärungen. So könnten die Prosastücke verloren gegangene oder bruchstückhafte Verse ersetzt oder vorhandene gekürzt, präzisiert oder modifiziert haben. Vielleicht war diese Vermischung auch von Anfang an vorhanden.
(Quelle der Zusammenfassung: Wikipedia)
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Gilgamesch-Epos (Autor:???)
Das Epos hat seinen Ursprung im Sumerischen Reich in Mesopotamien. Aus sumerischer Zeit sind einige wenige Tontafeln in sumerischer Keilschrift mit Fragmenten des Epos bekannt. Der Grossteil ist durch jüngere babylonische Tontafeln überliefert, die in der Tontafelbibliothek Assurbanipals (669 v. Chr. - 627 v. Chr.) gefunden wurden. Die Tafeln sollen einer nicht nachprüfbaren Überlieferung zufolge von dem Dichter Sin-leqe-unnini stammen, der im 12. Jahrhundert v. Chr. gelebt hat.
Das Epos wurde mit ca. 3600 Verszeilen auf 11 Tafeln in Ninive verfasst, die ausser den Heldentaten des Königs Gilgamesch auch die weltweit verbreitete Erzählung von einer grossen Sintflut beinhaltet. Die Figur des Utnapischtim scheint dabei genau der biblischen Figur des Noach zu entsprechen (Vergl. 1. Buch Mose (Genesis) Kapitel 6-9 und 11. Tafel Gilgamesch-Epos). Das sumerische Epos von Gilgamesch wurde später auf einer 12. Tafel ergänzend hinzugefügt. Die 12. Tafel beinhaltet als einzige den Unterwelt-Mythos, in dem König Gilgamesch zeitweilig als Richter gewirkt haben soll. Die Sagenbildung um den König Gilgamesch setzte bereits früh ein. Es hat ganz den Anschein, dass weitaus ältere Mythen an die Sagen mit historischem Hintergrund angehängt wurden.
Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Keilschriftdichtungen zum Gilgamesch-Epos in vier Sprachen geschrieben sind, und sie innerhalb des langen Zeitraumes vom 21. bis 6. Jahrhundert v. Chr. im Gebiet von Südbabylonien bis nach Kleinasien überliefert wurden.
Ein grosser Teil der Tontafelfunde befindet sich im Museum für Vor- und Frühgeschichte in Berlin.
Gilgamesch (2652 v. Chr. bis 2602 v. Chr.) war König der sumerischen Stadt Uruk und laut dem Epos zu einem Drittel Mensch und zu zwei Dritteln Gott. Die Aufteilung in menschliche und göttliche Anteile scheint ein Rätsel. Das Epos beschreibt die Heldentaten Gilgameschs, die Freundschaft und die homoerotische Liebesbeziehung zu dem von der Göttin Aruru erschaffenen menschenähnlichen Wesen Enkidu, aber insbesondere die Auseinandersetzung und die Suche nach seiner ihm von den Göttern verweigerten Unsterblichkeit.
Das Epos gilt als die erste Dichtung, welche das Lösen von den Göttern, zugleich aber auch die Angst vor der Vergänglichkeit des Lebens zeigt. Seit der Mensch sich seiner selbst bewusst ist und damit die "Unschuld" der Natur hinter sich lässt, beginnen die existentiellen Ängste. Gilgamesch gilt daher auch als das erste existentialistische Werk der Menschheit.
Der Bericht zeigt interessante Parallelen zur biblischen Aussage (Genesis, Kapitel 6), wonach sich Engel auf der Erde materialisierten und Beziehungen mit Menschenfrauen eingingen. Die dadurch gezeugten Kinder wurden die "Nephilim" genannt. Sie (diese "Halbgötter") waren für ihre übermenschliche Stärke und Schlechtigkeit bekannt. Es finden sich auch Entsprechungen im griechischen Götterhimmel mit seinen Titanen, Halbgöttern und den weltlichen Kindern des Zeus, die dieser nach Lust und Laune zusammen mit normal sterblichen Frauen zeugte.
Eine Erklärung für die Wesensanteile Gilgameschs könnte sein, dass sich die Wesenskomponenten Gilgameschs nicht auf seine Herkunft beziehen, wie zuweilen angenommen wird, sondern darauf, in welchem Umfang er den göttlichen Willen befolgt. Die Klage seines Volkes und die Erschaffung Enkidus durch die Götter erfolgten, da Gilgamesch nur zu zwei Dritteln den göttlichen Willen befolgte. Utnapischtim, der Vorfahre Gilgameschs und Verfasser des Sintflutberichtes, war vollkommen göttlich, denn er befolgte den göttlichen Willen Eas vollständig.
Da Gilgamesch rastlos nach dem ewigen, d. h. göttlichen, Leben sucht, ist hier auch ein frühes faustisches Motiv zu erkennen.
Eine weitere Interpretation des Epos ist der frühzeitliche Hinweis auf die katastrophalen Folgen der Zerstörung des Waldes.
(Quelle der Zusammenfassung: Wikipedia)
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Harry Potter und der Stein der Weisen (Autor:Joanne K. Rowling)
Eigentlich hatte Harry geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Zumindest bis zu seinem elften Geburtstag. Da erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll. Und warum? Weil Harry ein Zauberer ist. Und so wird für Harry das erste Jahr in der Schule das spannendste, aufregendste und lustigste in seinem Leben. Er stürzt von einem Abenteuer in die nächste ungeheuerliche Geschichte, muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen.
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Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Autor:Joanne K. Rowling)
Endlich wieder Schule! Einen solchen Seufzer kann nur der ausstossen, dessen Ferien scheusslich und die Erinnerungen an das vergangene Schuljahr wunderbar waren: Harry Potter. Doch wie im Vorjahr stehen nicht nur Zaubertrankunterricht und Verwandlung auf dem Programm. Ein grauenhaftes Etwas treibt sein Unwesen in den Gemäuern der Schule - ein Ungeheuer, für das niemand, nicht einmal der mächtigste Zauberer, eine Erklärung findet. Wird Harry mit Hilfe seiner Freunde Ron und Hermine das Rätsel lösen und Hogwarts aus der Umklammerung durch die dunklen Mächte befreien können?
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Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Autor:Joanne K. Rowling)
Natürlich weiss Harry, dass das Zaubern in den Ferien strengstens verboten ist, und trotzdem befördert er seine schreckliche Tante mit einem Schwebezauber an die Decke. Die Konsequenz ist normalerweise: Schulverweis! Nicht so bei Harry; im Gegenteil, man behandelt ihn wie ein rohes Ei. Hat es etwa damit zu tun, dass ein gefürchteter Verbrecher in die Schule eingedrungen ist und es auf Harry abgesehen hat? Mit seinen Freunden Ron und Hermine versucht Harry ein Geflecht aus Verrat, Rache, Feigheit und Verleumdung aufzulösen und stösst dabei auf Dinge, die ihn fast an seinem Verstand zweifeln lassen.
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Harry Potter und der Feuerkelch (Autor:Joanne K. Rowling)
Das vierte Schuljahr in Hogwarts beginnt für Harry. Doch davor steht noch ein sportliches Grossereignis, das die scheusslichen Sommerferien vergessen lässt: die Quidditch-Weltmeisterschaft. Und ein weiterer Wettkampf wird die Schüler das ganze Schuljahr über beschäftigen: das Trimagische Turnier, in dem Harry eine Rolle übernimmt, die er sich im Traum nicht vorgestellt hätte. Natürlich steckt dahinter das Böse, das zurück an die Macht drängt: Lord Voldemort.
Es wird eng für Harry, sehr eng. Doch auf seine Freunde und ihre Unterstützung kann Harry sich auch in verzweifelten Situationen verlassen.
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Harry Potter und der Orden des Phönix (Autor:Joanne K. Rowling)
Das fünfte Schuljahr in Hogwarts hat noch nicht angefangen und schon steckt Harry Potter bis über beide Ohren in Schwierigkeiten: Er muss sich vor Gericht verantworten, weil er in den Ferien unerlaubt gezaubert hat. Nicht nur das macht Harry schwer zu schaffen. Warum haben sich Hermine und Ron nicht bei ihm gemeldet? Wieso glaubt das Zaubereinministerium nicht, dass Lord Voldemort wieder auferstanden ist? Zu allem Überfluss ist auch noch die neuen Lehrerin für Verteidigung gegen die dunklen Künste ein grosser Reinfall - Harry hat von Anfang an nur Ärger mit ihr!
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Harry Potter und der Halbblutprinz (Autor:Joanne K. Rowling)
Seit Voldemort, der gefährlichste schwarze Magier aller Zeiten, zurückgekehrt ist, herrschen Aufruhr und Gewalt in der magischen Welt. Als Harry Potter und seine Freunde Ron und Hermine zu ihrem sechsten Schuljahr nach Hogwarts kommen, gelten strengste Sicherheitsmassnahmen in der Zauberschule. Dumbledore will seine Schützlinge vor dem Zugriff des Bösen bewahren. Um Harry zu wappnen, erforscht er mit ihm die Geschichte des Dunklen Lords. Ob auch Harrys Zaubertrankbuch, das früher einem "Halbblutprinzen" gehörte, ihm helfen kann? Nur ein Detail fehlt, das Harry finden muss, dann liegt das Geheimnis um Voldemort offen. Dumbledore führt ihn, doch im alles entscheidenden Moment ist der Halbblutprinz zur Stelle und zeigt sein wahres Gesicht.
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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Autor:Joanne K. Rowling)
Die Ausgangslage im letzten Harry-Potter-Band ist düster wie nie: Voldemorts Anhänger haben inzwischen die zentralen Schaltstellen der Macht übernommen und verbreiten Angst, Schrecken und Tod. Hogwarts steht Harry als Rückzugsmöglichkeit nicht mehr zu Verfügung. Und das Haus der Dursleys wird von seinem siebzehnten Geburtstag an ebenfalls nicht mehr sicher sein. Harrys Transport aus dem Ligusterweg wird lange und ausgeklügelt vorbereitet, gerät aber wegen eines Verräters bereits zu einer mittleren Katastrophe. Und kurz darauf sind Harry, Ron und Hermine ganz auf sich gestellt. Ständig auf der Flucht, müssen sie Voldemorts Horcruxe finden und zerstören. Doch die Suche zieht sich quälend dahin, scheint mehr als einmal sogar gänzlich aussichtslos. Und dann kommt es auch noch zu einem folgenschweren Streit zwischen den drei Freunden ... Doch als Harry bereits überzeugt ist, dass er Dumbledores Mission nicht wird erfüllen können, erfährt er von den Heiligtümern des Todes. Könnten sie die Wende im Kampf gegen Voldemort bringen? Oder sind diese Wunderwaffen nur die Erfindung eines Märchenerzählers?
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Die Keltennadel (Autor:Patrick Dunne)
Das kleine irische Städtchen Kilbride wird durch ein grauenvolles Ereignis aufgeschreckt. Pfarrer Liam Lavelle findet, durch rätselhaftes nächtliches Glockenläuten in die Kirche gelockt, eine weibliche Leiche inmitten eines Kerzenmeeres. Lavelle, in früheren Jahren Spezialist in Sektenangelegenheiten und in der Beratung von Sektenaussteigern tätig, bemerkt deutliche Hinweise auf einen Ritualmord. Die Obduktion des Opfers scheint seine Vermutungen zu bestätigen. Das Mädchen starb durch fürchterliche innere Verletzungen, dem Körper wurden eigenartige Schnitte zugefügt, ausserdem liess der Täter den Leichnam in Form ritueller Schlachtungen vollständig ausbluten. Durch die Wange war eine keltische Nadel getrieben worden, die aber keinen Blutfluss mehr hervorgerufen hatte. Offenbar wollte der Täter die Blutleere und "Reinheit" seines Opfers dokumentieren.
Die beiden mit der Aufklärung der Tat betreuten Detectives Dempsey und Taaffe scheinen von den Hinweisen Lavelles zunächst nicht überzeugt zu sein. Vielmehr sieht vor allem Taaffe in Lavelle selbst den eigentlichen Hauptverdächtigen. Ein weiterer Mord geschieht unter vergleichbaren Umständen, und der Weg Lavelles kreuzt sich mit dem der Journalistin Jane Wade, deren Schwester Hazel den Verführungen einer Endzeit-Sekte erlegen und spurlos verschwunden ist. Wade und Lavelle stossen auf düstere Prophezeiungen, die in merkwürdigem Zusammenhang mit den Morden zu stehen scheinen. Gedichte von William Butler Yeats und die neue CD der irischen Musikerin Becca de Lacey geben den beiden Hinweise auf weitere bevorstehende schreckliche Ereignisse.
Patrick Dunne ist mit seinem Debütroman ein unterhaltsamer und ungemein fesselnder Thriller gelungen. Er dringt tief in die frühe Geschichte des Christentums in Irland und Byzanz vor und spinnt ein dichtes Netz aufeinander bezogener düsterer Prophezeiungen vergangener Jahrhunderte, die den Leser und die Protagonisten des Romans auf die Spur der Täter führen.
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Die Nebel von Avalon (Autor:Marion Zimmer Bradley)
Die amerikanische Fantasy-Autorin Marion Zimmer Bradley hat ein gewaltiges Epos in der grossen Tradition der Ritterromane geschaffen, in dem sie den Zauber der alten Mythen und Legenden um König Artus wieder heraufbeschwört.
Es ist Morgaine, die Hohepriestipn des Nebelreichs Avalon und Schwester von Artus, die hier die wahre Geschichte von ihrem königlichen Bruder erzählt, von den Rittern seiner Tafelrunde, allen voran Lancelot, und von den Mysterien diesseits und jenseits dieser Welt. Wohl zum ersten Mal erzählt eine Frau diese wundersame Geschichte, zeigt die christlich stilisierten Heldengestalten in einem neuen Licht und erinnert daran, dass einst Frauen die Macht in den Händen hielten: Sie lenken im Verborgenen das Geschick ihrer Zeit und setzen den König der Legenden auf den Thron, geben ihm das heilige Schwert Excalibur, mit dem er die Sachsen für immer vertreibt.
Aber es geht um mehr bei diesem Kampf auf Leben und Tod. Rituale, Magie, visionäre Einsichten, Versagen und Grösse fordern die Menschen heraus, die um den richtigen Weg des Glaubens und des Lebens ringen. In der Enthüllung des Mysteriums vom Heiligen Gral erfüllt sich das Schicksal von König Artus und seinen Rittern. Es ist Höhepunkt und Abstieg zugleich, denn Avalon, die Insel der Apfelbäume, die alte Welt der Naturreligion, versinkt unwiederbringlich in den Nebeln der Zeit.
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Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär
Käpt'n Blaubär wird als Baby von Zwergpiraten gerettet. Nachdem er für das Schiff der Piraten zu gross geworden ist, setzen sie ihn auf einem Floss aus. Dort macht er die Bekanntschaft der sog. Tratschwellen, die ihm das Sprechen beibringen und ihm von Atlantis erzählen. Später rettet ihn Mac, ein Rettungssaurier, der ihn als Navigator mit auf seine Flüge nimmt. Bevor sich MAC aus Altersgründen zur Ruhe setzt, vermittelt er den noch unwissenden Blaubär in eine Schule. Nach dem Abschluss der Schule beginnen seine abenteuerlichen Irrfahrten mit dem Ziel Atlantis. Irgendwann begegnet er einem alten Schulfreund, der Torwächter der Stadt ist. In Atlantis erkennt man Käpt´n Blaubärs Lügen-Talent und Blaubär besiegt als Lügengladiator seinen grössten Widersacher in einem Lügenduell. Als es keine Gegner mehr gibt, und man kein Geld mehr mit ihm verdienen kann, wird er verbannt. Erneut gerettet von Mac mit seinen Freunden aus dem Seniorenheim, kann Blaubär am Ende seiner Blaubärin in die Arme sinken.